Theoretischer
ANSATZ

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Nach über 10 Jahren als interkulturelle Consultant und Coach konzentriert sich meine aktuelle Arbeit auf strategisches interkulturelles Management und Verhandlungsführung mit Schwerpunkt auf asiatischen Ländern. Nach dem Motto: „Eine strategische Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg.


In meiner Tätigkeit als interkulturelle Trainerin stehen Wertehaltungen und Einstellungen, welche die Basis für kulturell unterschiedliche Verhaltensweisen bilden, im Mittelpunkt.

Die kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Asien sind besonders groß. Allzu häufig werden sie bei der Projektplanung nicht beachtet. In der Folge kommt es zu gravierenden Problemen, die durch eine gute Vorbereitung und Aufbau von Kulturwissen vermieden werden können.

Auf Basis meiner langjährigen Erfahrungen berate ich Unternehmen in der Initialphase, damit von Anfang an die Positionierung stimmt und Fehler vermieden werden. Interkulturelles strategisches Management erweist sich heute als Schlüssel für eine erfolgreiche geschäftliche Tätigkeit im Ausland.

 

Grundlagen für mich sind verschiedene Kulturmodelle, die die theoretische Diskussion geprägt haben: Geert Hofstede, Fons Trompenaars, Nancy Adler, Edward Hall, Alexander Thomas, Wolfgang Welsch, Jürgen Bolten, Wolfgang Barmeyer, Theorien zur Interkulturellen Kompetenz von Darla Deardorff, vor allem aber das Modell Intercultural Readiness von Ursula Brinkmann & Oskar van Weerdeburg, der philosophische Ansatz von François Jullien und Ansätze aus dem systemischen Management nach Fritz Simon sowie Modelle der Verhandlungsführung (Harvard Modell) und systemischen Konfliktlösung (Interrelationales Konfliktmanagement von Sonja Radatz), Aspekte der chinesischen Kriegstaktik von Zunzi und der Lehre von Konfuzius – die alle sehr gut auf den interkulturellen Kontext angepasst werden können.

Meine Fragen richten sich immer nach dem Dahinter – auf welchen kulturellen, sozialen, historischen, ökonomischen Grundlagen bilden sich Verhaltensweisen und Denkmuster? Und wie können wir in der internationalen Zusammenarbeit Synergien kreieren? Gerade die Unterschiede in den Denkansätzen zwischen Asien und Europa faszinieren mich. In ihnen finde ich den Schlüssel, um gegenseitiges Verständnis für den beruflichen Kontext aufzubauen. Darin liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit.